Jan Riecke (*1979, Hamburg) ist Kommunikationsdesigner und seit 2001 selbstständig tätig – mit Schwerpunkten in Animation, Digital Design und Software-Entwicklung für kreative Prozesse. Mit seiner eigenen Software Notism hat er ein Werkzeug für kreative Workflows geschaffen, das den digitalen Raum als gestalterisches Medium begreift.
Nach 25 Jahren, in denen nahezu alles über den Bildschirm lief, wagt Riecke nun den Schritt ins Analoge. Die Malerei ist für ihn kein Bruch, sondern eine Erweiterung: eine Auseinandersetzung mit Materialität, Widerstand und dem Unplanbaren – Qualitäten, die das Digitale strukturell ausschließt. Die Arbeiten entstehen intuitiv, mit schnellen, energetischen Gesten, leuchtenden Farben und einer Offenheit für das Zufällige. Es sind erste Erkundungen eines Bildraums, der sich den eigenen Regeln entzieht.
Robert Salfeld-Nebgen (*1977, Hamburg) begreift die Malerei als weiteres künstlerisches Feld neben seinem Schaffen als Musiker und Sounddesigner. Seine Werke thematisieren den menschlichen Körper als Fragment: Gesichter und Formen tauchen aus dunklen Bildräumen auf und entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit.
In einem prozesshaften Zugriff entstehen Spannungen zwischen Sichtbarkeit und Auflösung, Kontrolle und Überlagerung. Die Bilder folgen keinem festen Plan, sondern entwickeln sich aus dem Wechselspiel zwischen intuitiven Setzungen und strukturellen Eingriffen. Die Arbeiten sind Teil einer fortlaufenden Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Körperlichkeit und inneren Zuständen.
Jan Riecke (*1979, Hamburg) ist Kommunikationsdesigner und seit 2001 selbstständig tätig – mit Schwerpunkten in Animation, Digital Design und Software-Entwicklung für kreative Prozesse. Mit seiner eigenen Software Notism hat er ein Werkzeug für kreative Workflows geschaffen, das den digitalen Raum als gestalterisches Medium begreift.
Nach 25 Jahren, in denen nahezu alles über den Bildschirm lief, wagt Riecke nun den Schritt ins Analoge. Die Malerei ist für ihn kein Bruch, sondern eine Erweiterung: eine Auseinandersetzung mit Materialität, Widerstand und dem Unplanbaren – Qualitäten, die das Digitale strukturell ausschließt. Die Arbeiten entstehen intuitiv, mit schnellen, energetischen Gesten, leuchtenden Farben und einer Offenheit für das Zufällige. Es sind erste Erkundungen eines Bildraums, der sich den eigenen Regeln entzieht.
Robert Salfeld-Nebgen (*1977, Hamburg) begreift die Malerei als weiteres künstlerisches Feld neben seinem Schaffen als Musiker und Sounddesigner. Seine Werke thematisieren den menschlichen Körper als Fragment: Gesichter und Formen tauchen aus dunklen Bildräumen auf und entziehen sich einer eindeutigen Lesbarkeit.
In einem prozesshaften Zugriff entstehen Spannungen zwischen Sichtbarkeit und Auflösung, Kontrolle und Überlagerung. Die Bilder folgen keinem festen Plan, sondern entwickeln sich aus dem Wechselspiel zwischen intuitiven Setzungen und strukturellen Eingriffen. Die Arbeiten sind Teil einer fortlaufenden Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Körperlichkeit und inneren Zuständen.































Der Pop-up-Raum wird gefördert durch die Hamburg Kreativ Gesellschaft.
E-Mail: hello@analogerrors.de
Jan Riecke & Robert Salfeld (Anschrift wie oben)
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Stand: April 2026